Vorbereitung auf den Törn

Vorbereitung

Vorbereitung für den Törn

Eine Haftpflichversicherung, Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
Wichtige Dokumente:
Reisepass: ein gültiger Reisepass oder Personalausweis, evtl. Visas vor dem Törn beschaffen.
Reisetickets
Versicherungspapiere:
Krankenversicherung. Unfall und Haftpflichtversicherung wären vorteilhaft.
evtl. Haftungsausschluß:
Nicht vergessen, dass Skipper bei grob fahrlässigem Handeln nicht von der Haftung befreit sind, egal was im Haftungsausschluß steht. Seit kurzem wird ein Haftungsausschluß rechtlich mit AGBs gleichgestellt wird, mit allen sich dadurch für den Mitsegler ergebenden Vorteilen. Eine Ausnahme sind Haftungsausschlüsse, die speziell auf den Törn zugeschnitten sind und nur wenige Male verwendet werden (z.B. bei sehr anspruchsvollen Regatten)

Mitbringen

Ölzeug (oder warme Regenkleidung)
Rettungsweste bzw. Automatik-Weste mit Einpicköse für die Lifeline
Handy mit Ladeteil (220V – nachfragen – oder besser 12V)
USB-Stick, um evtl.mit anderen Mitseglern Urlaubsfotos auszutauschen
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
Sonnenbrille
verschriebene Medikamente
Badesachen, Schnorchel und Taucherbrille, T-Shirts, Shorts, evtl. Angelausrüstung, etc.
Bordschuhe (mit nicht abfärbenden Sohlen)
Stirnlampe
evtl. Bettwäsche, Handtücher und Geschirrtücher
(Hartkunstoffschaltenkoffer möglichst zu Hause lassen, da sie wertvollen Stauraum verschwenden.)
Und am besten: so wenig wie möglich einpacken!

220V an Bord?

Nicht auf allen Yachten steht 220V zur Verfügung, zumindest außerhalb von Marinas. Wenn ja, so werden die 220V oft per Konverter oder Generator erzeugt.
Zu beachten ist, das Konverter meist eine begrenzte Leistung haben, so dass man bei einem Törn von Ankerbucht zu Ankerbucht wahrscheinlich auf seinen Föhn verzichten muss.
Über die Stromversorgung an Bord sollte man also bereits vorher anfragen, um nicht unnötigerweise Geräte mitzubringen, die an Bord nicht betrieben werden können.

Seglerhandschuhe

An Bord muss sehr viel mit Leinen hantiert werden: Schoten, Falle etc. dichtnehmen und fieren sind Belastungen die die Hände heutzutage nicht mehr gewohnt sind.
Deshalb bieten sich Seglerhandschuhe an, um „Abrieb“ an den Händen zu vermeiden

Einkauf

Oft steht Seglern kein Fahrzeug zur Verfügung, so dass die Einkäufe zum Boot getragen werden müssen. Deshalb bieten sich insbesondere Supermärkte in Hafen-/Wassernähe an, so dass man nicht allzuweit gehen braucht.

Bordschuhe

An Bord sind Straßenschuhe nicht gern gesehen. Man trägt damit Steine an Bord, die das Deck verkratzen und steigt damit im Cockpit über die Sitzbank, auf der später andere sitzen. Deshalb sollte man sich für einen Törn Bordschuhe mit nicht abfärbenden Sohlen zulegen.

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