Echolot

Das Echolot misst die Tiefe unter dem Schiff. Allerdings ist die maximale Tiefe konstruktiv begrenzt, so dass bei Fahrt in tiefen Gewässern irgendwann die Anzeige zu blinken beginnt.
Das bedeutet, dass im Moment keine gültige Messergebnisse vorliegen.
Immer wieder kann es sein, dass das Echolot Fehlmessungen erhält, etwa weil ein Fischschwarm in einigen Metern Tiefe unter dem Rumpf vorbeischwimmt.
Da im Anschluß darauf keine weiteren Signale mehr kommen, bleibt die Tiefe konstant bei diesem Wert stehen.
Wenn diese Fehlmessung nun geringer als die Mindesttiefe des Alarms, wird der Alarm aktiviert (z.B. akustisches Signal).
Der Rudergänger sollte bei dem Alarm erst mal feststellen, ob die Anzeige blinkt. Wenn das der Fall ist, besteht keine Gefahr.
Grundsätzlich sollte der Rudergänger stets Bescheid wissen, welche Wassertiefen zu erwarten sind.

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