Archiv nach Kategorien: Segelreviere

ABC-Inseln im Karibischen Meer

 

Die Urlaubsinseln Aruba (107.000 Einwohner), Bonaire (14.000 Einwohner) und Curaçao (142.000 Einwohner) gehören zu den niederländischen Antillen mit traumhaften Sandstränden, kristallklaren Wassers und tollen Tauchgebieten mit angenehmen Wassertemperaturen. Die Inseln liegen vor der Küste Venezuelas – ist immer eine Reise wert. Durchschnittstemperatur von ca. 27 °C herrschen das ganz Jahr über.

 

 

 

Der vom Passatwind gebeugte Divi-Divi-Baum

 

Chiemsee

Der Chiemsee, auch „bayerisches Meer“ genannt, ist mit einer Fläche von 79,9 km² der größte See in Bayern und nach dem Bodensee und der Müritz der drittgrößte See in Deutschland (der Starnberger See hat allerdings ein größeres Wasservolumen).

Der Chiemsee hat einem Umfang von 64 km. Die Inseln im See sind Herreninsel (238 ha), Fraueninsel (15,5 ha) und Krautinsel (3,5 ha).

Der Chiemsee entstand wie viele andere Voralpenseen am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren als Ausschürfung eines Gletschers (Zungenbeckensee). Ursprünglich bedeckte der See eine Fläche von fast 240 km², was etwa dem dreifachen der heutigen Wasserfläche entspricht. Innerhalb von 100 Jahren verringerte sich die Wasserfläche um ca. 200 ha. Vor 1904 wurde der Wasserspiegel um zirka einen Meter abgesenkt. Dadurch wurden große Flächen trockengelegt.

Der größte Zufluss des Sees ist die Tiroler Achen, der einzige Abfluss die Alz. Die Zuflüsse Tiroler Achen und Prien spülen Sand und Geröll in den See, so dass er langsam verlandet.

Bekannt ist der See vor allem durch zwei seiner drei größeren Inseln: Auf der Fraueninsel befindet sich ein Nonnenkloster. Noch bekannter ist die Herreninsel, auf der sich zwei Schlösser befinden: Ein Landschaftspark mit dem Alten Schloss (einem ehemaligen Kloster) sowie das Neue Schloss Herrenchiemsee des „Märchenkönigs“ Ludwig II., das dem Schloss von Versailles nachempfunden ist. Die dritte Insel – die Krautinsel – ist unbewohnt. Außerdem gibt es drei sehr kleine Inseln: Der Schalch westlich der Fraueninsel sowie zwei namenlose, baumbestandene Inselchen 54 bzw. 80 Meter südlich der Krautinsel, mit jeweils wenigen Quadratmetern Fläche.

Der See stellt auch ein wichtiges Erholungsgebiet für die umliegenden Regionen dar. Neben dem Badebetrieb an verschiedenen Orten rund um den See wird vor allem der Segelsport am Chiemsee gepflegt; daneben wird der See auch mit Ruder- und Tretbooten befahren. Motorboote sind nur mit Ausnahmegenehmigung und unter strengen Auflagen erlaubt; Elektroboote sind dagegen häufiger anzutreffen. Ebenso wie Motor- oder Elektroboote benötigen auch Segelboote mit mehr als 9,20 m Länge oder mit einem Hilfsmotor über 4 kW oder mit Wohn-, Koch- oder sanitären Einrichtungen eine Zulassung des Landratsamtes Traunstein und ein Kennzeichen sowie einen privatrechtlichen Gestattungsvertrag mit der Bayerischen Schlösserverwaltung. Sinngemäß das gleiche gilt für Liegeplätze an Bojen oder Stegen. Auch Tauchen ist nur allenfalls mit Genehmigung des Landratsamtes zulässig.

Der von Radfahrern und Spaziergängern genutzte Uferweg rund um den Chiemsee führt meist direkt am Wasser entlang und ermöglicht Ausblicke auf den See.

Malta, Comino und Gozo

Tornados in Lefkas, Griechenland

Insel Pag, Kroatien

Diese Aufnahmen entstanden auf der Insel Pag, Kroatien (Kustici, Metajna). Dieses Gebiet nahe dem Velebitski Kanal ist sehr boragefährdet. Die Bora entsteht auch bei schönstem Wetter ohne Vorwarnung auftreten, und äußert sich mit orkanartigen Fallwinden, die zu den stärksten überhaupt zählen (bis zu 200km/h). Bora-Winde gehen von einem aus dem Polargebiet wandernden, starken Kaltluftausbruch, die am Boden als nördliche oder nordöstliche Windströmungen zum adriatischen Küstengebiet in Erscheinung treten, hervor. Aufgrund der Bora sind in dieser Region nur sehr wenige bis gar keine Yachten anzutreffen. Aufgrund der Bora-Stürme die im Winter die See gegen die Ostküste peitscht, ist an der gesamten Ostküste praktisch keine Vegetation aufzufinden, stattdessen eine Steinwüst. Im Sommer bleibt die Windstärke der Bora weit unter der Sturmstärke, die im Winter möglich ist und wird deshalb von Einheimischen oft auch als Borina (kleine Bora bezeichnet). Weitere Bora-gefährte Gebiete in Kroatien: Kvarner.

Blick vom Balkon der Unterkunft (westlich)Blick vom Balkon Richtung Novalja (nördlich)Strand in Nähe von MetanjaLaserUnterkunft in KusticiStrand in Nähe von Metanja, vom Wasser ausDie Zinnen südöstlich der Insel nahe des KanalsSand- und Kieselstrände nahe KanalFortführung nach den ZinnenStrände nahe Kanal erreichbar nur per BootBlick vom Balkon der Unterkunft (westlich)Blick vom Balkon Richtung Novalja (nördlich)

Griechenland

Fährhafen Igoumenitsa

Fährhafen Igoumenitsa

Griechische Bucht

Griechische Bucht

Inselbewohner

„Inselbewohner“

MOMO am Steg in Griechenland im April 2004

in Griechenland im April 2004

Griechisches Hafenstädtchen

Griechisches Hafenstädtchen

Segeln auf der MOMO im April 2004

Segeln im April 2004

Fischmarkt

„Fischmarkt“

Haus in Griechenland

Haus in Griechenland

Die MOMO im Hafen von Preveza im April 2004, Griechenland

Hafen von Preveza im April 2004, Griechenland

Die MOMO im Hafen von Preveza im April 2004, Griechenland

Hafen von Preveza im April 2004, Griechenland

Trafo

TrafoInselwelt
Inselwelt nähe Levkas

Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien

Der kroatische Nationalpark Plitvicer Seen ist Teil des Weltnaturerbes UNESCO. Sein Phänomen besteht in 16 kleinen Seen, die miteinander durch Wasserfälle verbunden sind, welche durch Kalkablagerungen entstanden.

Der kroatische Nationalpark „Plitvicer Seen“ ist Teil des Weltnaturerbes UNESCO. Sein Phänomen besteht in 16 kleinen Seen, die miteinander durch Wasserfälle verbunden sind, welche durch Kalkablagerungen entstanden.

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark „Plitvicer Seen“

Interessanter Film auf YouTube zu diesem Thema: Das Land der fallenden Seen

Kornaten in Kroatien

Nationalpark Kornaten

Nationalpark Kornaten

Nationalpark Kornaten

Nationalpark Kornaten

Nationalpark Kornaten

Auslandssemester oder Studium auf Malta?

Malta-Valletta

Erfahrungsbericht eines Studenten

Klima

Strand, Sonne, Meer… das sind die Vorstellungen, mit denen man gerne Malta assoziert. Selbst im Februar, dem kältesten Monat des Jahres hat es immerhin noch 15° C. Ideale klimatische Verhältnisse also! Vor allem im Oktober, November und Dezember, wenn es in Deutschland oft schon gegen Winter geht, hat es auf Malta sommerliches Wetter. Ab Dezember hat es vereinzelte wolkenbruchartige Schauer, die aber meist nach ca. einer Stunde wieder vorüber sind. Erst im Januar und Februar schlägt das Wetter um und es ist häufiger stürmisch und regnerisch. Regenschauer halten aber in der Regel nur kurz an, und es ist üblich, dass schon eine Stunde später wieder die Sonne scheint. Im Januar und Februar kühlt es auch spürbar ab. Ab März geht es mit dem Wetter wieder langsam aufwärts, allerdings dauert es lange bis sich das Meer wieder erwärmt. So kann es an manchen Tagen sogar sein, dass es z.B. im April/Mai in Deutschland wärmer ist als auf Malta, weil die Lufttemperatur sehr von der Wassertemperatur beeinflusst wird (Seeklima).

Tip: Wer im Wintersemester (Oktober bis Mitte Februar) auf Malta studiert, verlängert den Sommer! Nur im Sommersemester (Mitte Februar bis Mitte Juni) nach Malta zu kommen würde ich dahingegen nicht empfehlen.

Studium

Doch auch wenn bei manchen bei sommerlichen Temperaturen wie auf Malta gerne Urlaubsstimmung aufkommt, so finde ich doch, dass Malta ideal fürs Studium geeignet ist. Die Vorlesungen werden auf Englisch gehalten. Untereinander sprechen die Malteser aber gerne ihre eigene Sprache: das Maltesische (verwandt mit dem Arabischen). Für EU-Bürger wird keine Studiengebühr erhoben, somit ist das Studium (bis auf die Anmeldegebühr von ca. 100 Euro und eine Kaution die im Anschluss zurückgezahlt wird) kostenlos. Sitzplatzprobleme in Vorlesungsräumen gibt es nicht, genausowenig beklagen sich Bachelor-Studenten über ein zu verschultes Studium. Im Gegenteil. Ich habe das Studium in Malta als sehr praxisbezogen erlebt. Zum Beispiel wurde im Bachelor-Studium Informatik weniger Wert auf abstrakte Mathematik gelegt, sondern stets auf den Praxisbezug geachtet (z.B. Genetische Algorithmen, Web Science/Semantisches Web, Compiler & Formale Sprachen, Betriebssystemnahe Programmierung, Beweisverfahren für kritische Software etc. siehe Faculty of ICT website). Projekte und essays gab es auch häufiger als bei einem Studium in Deutschland.

Lebenshaltungskosten

Ähnlich wie in Deutschland. Dienstleistungen sind billiger, importierte Waren teurer.

Weitere Vorteile: kaum/keine Heizkosten, kürzere Wege,

Nachteile: mancherorts Müllproblem, Umweltschutz noch sehr schwach ausgeprägt

Fazit

Warum also nicht bei einem Austauschprogramm wie Erasmus teilnehmen? Am besten klappt das gemeinsam mit Freunden.
PS: Für Segler gibt’s in Malta hervorragende Segelbedingungen – das ganze Jahr hindurch.