Beiboot – Yachtzubehör

Das Beiboot sorgt für die nötige Flexibilität wenn man in einer Bucht vor Anker liegt. Angetrieben durch einen Außenborder kann man damit auch bei Wind vergleichsweise „weitere“ Strecken zurücklegen.

Wer unabhängig von Sprit in Buchten flexibel sein möchte, für den ist ein Kanu oder Kajak ideal: es fährt allein mit Muskelkraft so schnell, dass es locker mit einem kleinen Außenborder mithalten kann.
Dinghys sind leider im allgemeinen aufgrund ihrer Form relativ schwer zu paddeln, auch wenn es für kurze Strecken am unkompliziertesten ist, nur zu paddeln.
Um die Lebensdauer des Beiboots zu erhöhen, sollte man vermeiden, Sand und Steine ins Beiboot zu bekommen. Deshalb ist Sorgfalt beim Einsteigen geboten.
Schlauchboote aus Kunststoff sind im Allgemeinen anfällig für UV-Licht, weshalb ein Beiboot bei längerer Nutzungspause frei von Sonnenlicht gestaut werden sollte.
Bei Welle kann Übersteigen vom Beiboot auf die Yacht sehr anspruchsvoll sein und birgt Verletzungspotential. Wichtig ist, ohne Schwung (Drehmoment) aufs Beiboot zu steigen. Oft kann man sich im Heck der Yacht hinsetzen, mit den Händen an der Yacht festhalten und die Füße ins Innere des Beiboots stellen. Dann einfach aufs Beiboot „hinüberrutschen“, ohne dem Beiboot einen Schubs zu geben, den derjenige der das Beiboot festhält auffangen muss.
Wird der Außenborder montiert, stets darauf achten, dass die Festmacherleine im Boot ist, denn die Leine in die Schraube zu bekommen kann unangenehme Konsequenzen haben –> der Scherstift des Propellers kann abscheren und muß gewechselt werden.

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